Heute mehr denn
je braucht die Welt
das Rosenkranzgebet

Projekt Heiliger Louis von Montfort
Anstatt eine bequeme Karriere in der Kirchenverwaltung anzustreben, entschied er sich für ein Leben in Armut. Er zog zu Fuß durch die ländlichen Regionen Westfrankreichs, um Volksmissionen für die einfache Bevölkerung und die Armen zu halten.
Warum hat er Rosenkränze verschenkt?
Für Ludwig von Montfort war der Rosenkranz nicht nur ein Gebet, sondern ein mächtiges Werkzeug zur geistlichen Erneuerung, Bekehrung und Gemeinschaftsbildung. Er verteilte und förderte den Rosenkranz aus mehreren wichtigen Gründen:
Bekämpfung der geistlichen Gleichgültigkeit
Er nutzte den Rosenkranz, um den Glauben in Gemeinden wiederzubeleben, die lau geworden waren. In jedem Dorf, das er besuchte, gründete er „Rosenkranzbruderschaften“ und ermutigte die Menschen, sich in kleinen Gruppen zusammenzuschließen, um ihn täglich gemeinsam zu beten.
Fighting Spiritual Apathy
He used the Rosary to revive parishes that had grown cold in their faith. He would establish “Rosary Confraternities”; in every town he visited, encouraging people to form small groups to pray the Rosary together daily.
Die vollkommene Hingabe (Hingabe an Jesus durch Maria)
Er machte eine Form der totalen Weihe an Jesus durch die Hände Mariens bekannt. Er lehrte, dass sich die Gläubigen durch das Tragen und Beten des Rosenkranzes physisch und geistig mit Christus durch seine Mutter verbinden. Er ermutigte die Menschen sogar, ihren Rosenkranz sichtbar zu tragen – als Zeichen dieses lebenslangen Versprechens.
Sein wichtigstes Buch, Das Geheimnis des Heiligen Rosenkranzes, ist bis heute ein spiritueller Klassiker. Es inspiriert Projekte wie das Ihre, um die Gebetskette weltweit in Bewegung zu halten.


